
Warenannahme
Die Qualitätssicherung beginnt schon vor den Türen unserer Produktion.
Unser langjähriger Mitarbeiter, Fleischergeselle Alexander, ist ein Frühaufsteher. Schon ab 4 Uhr morgens stehen er und sein Team bereit, um den Wareneingang des Fleisches für die Tagesproduktion zu prüfen.
Auf der Türschwelle zu unserer Fabrik werden die eingehenden Rohstoffe einer genauen Prüfung unterzogen.
Die Mitarbeiter kontrollieren gewissenhaft das äußere Erscheinungsbild und die Farbe des Fleisches. Darüber hinaus werden die Temperatur der Charge und stichprobenartig auch der ph-Wert überprüft.
Sämtliche Werte werden zum Zwecke der Dokumentation und Rückverfolgbarkeit nach den Richtlinien des HACCP-Konzepts des Unternehmens erfasst.
Ein weiterer Prüfungspunkt, der erfüllt sein muss, damit die Ware überhaupt erst in die Produktion gelangen darf, ist der hygienische Zustand des Lieferanten. So muss bei jeder Anlieferung von unserem Fachpersonal beurteilt werden, ob der anliefernde LKW innen und außen sauber ist und der Fahrer einwandfreie Hygienekleidung trägt.
Zu guter Letzt entnimmt unser Warenannahme-Team Fleischproben zur mikrobiologischen Untersuchung. Die Proben werden via Schnelltest in der hauseigenen Qualitätssicherung und in externen Analyselabors auf unterschiedlichste Qualitätsindikatoren untersucht.
Erst wenn die Lieferung jeden der oben genannten Punkte erfüllt und das Prüfresultat „Einwandfrei“ ausfällt, wird der Fleischlieferung ihre individuelle Wareneingangs-Partienummer (sog. Chargennummer) zugewiesen.
Diese Nummer erlaubt es uns, die Inhaltsstoffe eines Endprodukts lückenlos und eindeutig zurückzuverfolgen.
Mit der Losnummer markiert, wird dann das Fleisch unter ständiger Einhaltung der sog. Kühlkette entladen, gewogen und den folgenden Produktionsschritten zugeführt.
Der Produktionslauf kann somit beginnen.



